Portwein für gemütliche Stunden

Echtes Hand- und Fusswerk

Die Portweine von Warre werden seit 1670 mit grosser Sorgfalt hergestellt. In dieser langen Zeit hat sich vieles verändert, gleich geblieben ist ein entscheidender Teil des Produktionsverfahrens: Heute noch werden die Trauben (v.a. Touriga Nacional, Touriga Franca und Tinta Barroca) in den Lagares (eckige Granitbecken) zum Teil mit den Füssen zerstampft. Diese Art des Pressens hat den Vorteil, dass die Schalen wohl aufgebrochen, die Traubenkerne aber nicht angegriffen werden. So gelangen nicht zu viele Phenole – und damit Bitterstoffe – in den Saft.

Die Touriga Nacional Traube
Alt und Jung beim Zerstampfen der Trauben

Lange Familientradition

Die grossen Portweinhäuser sind oftmals verknüpft mit dem Namen einer einzigen Familie. Dieser hat weltweit über die Jahrhunderte hohes Prestige erreicht. So blickt man stolz in die Vergangenheit und pflegt die Familientraditionen liebevoll. In dieser kleinen, vornehmen Gruppe nimmt das Haus Warre eine Sonderstellung ein. Es ist das älteste englische Portweinhaus – seine Geschichte reicht bis in das Jahr 1670 zurück – und nach wie vor kontrolliert eine einzelne Familie dieses Unter­nehmen: die Symingtons.

Die Portweine von Warre geniessen weltweit hohes Ansehen, weil sich in ihnen Finesse und Kraft, Frucht und Körper vorbildlich vereinen. 

Fragt man einen Engländer, wann Port zu trinken sei, fällt die Antwort kurz und bündig aus: «Whenever you like». Tatsächlich bietet sich Port für die verschiedensten Gelegenheiten an. Zum Aperitif oder als Begleiter eines feierlichen Moments, am Cheminée oder zu einem guten Buch.

Zu allen Portweinen

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